Wichtige Begriffe rund um Websites und Webshops

Hier möchten wir Ihnen einige Begriffe erläutern, die im Zusammenhang mit Websites und Webshops immer wieder fallen und die in den Texten des Blogs auftauchen, dort jedoch nicht weiter ausgeführt werden.

Call to Action / CTA: Der Call to Action ist ein Bestandteil der UX oder Usability, der eine definierte Handlungsaufforderung (“Call to action”) an den Besucher beinhaltet – ein Produkt in den Warenkorb legen, Kontakt aufnehmen. Alle Bestandteile der Website oder des Shops sollten darauf ausgelegt sein, dass ein CTA vom Kunden genutzt wird.

Conversion: Die Conversion (genauer: Conversion-Rate) ist das Verhältnis zwischen Besuchen einer Website und dem im Sinne des Betreibers erfolgreichen Abschluss des Besuchs. Sie wird in Prozent gemessen. Dabei können verschiedene Ziele definiert werden: Kauf, Download von Infos, Kontaktaufnahme, Newsletteranmeldung etc. Eine Conversion kann auch in mehrere sog. Mini-Conversions aufgeteilt werden, deren Erfolg einzeln gemessen wird. So besteht der Kauf in einem Online-Shop aus vielen Schritten. Vom Aufrufen des Artikels über den Warenkorb bis zum Abschließen.

Core Model: Ein Werkzeug zur Grundkonzeption einer Website, dass den Nutzen den eine Website zu erfüllen hat aus der Schnittmenge der Bedürfnisse des Anbieters und der besuchenden Personen ermittelt. Mehr hier.

Landing Page: Eine Landing Page ist eine Lösung, die aus einer einzelnen Seite besteht. Dies kann bereits die komplette Website darstellen oder eine isolierte Page innerhalb eines Auftritts oder Shops. In der Regel dient die Landing Page als Einsprungspunkt für SEO- und SMM-Maßnahmen. Gelegentlich wird das Tool der Landing Page auch als Zwischenlösung eingesetzt.

Magento: Magento ist eine Open Source-Software und bietet eine professionelle Basis für eCommerce-Lösungen wie Online-Kataloge und Web-Shops. Das Designbüro Freise bietet ihnen Konzeption und Templating für Magento an. Die Entwicklung von Erweiterungen realisieren wir mit Partnern. Mehr hier.

Moodboard: Ein Moodboard versucht die Ideen und die zukünftige Anmutung durch “fremde” Beispiele wiederzugeben. Es ist ein wesentliches Werkzeug und erleichtert oft die Arbeit für den Designer. Im Moodboard markieren wir ggf. noch Details, die für den Auftrag relevant sind. Mehr hier.

Responsive Design: Das Responsive Design beschreibt eine Design- und HTML-/CSS-Coding-Methode, mittels der ein Layout sich verschiedenen Display-Größen – vom Desktop-Rechner bis zum Smartphone – automatisch anpasst.

Prototyp: Ein Prototyp ist die Fortsetzung eines Wireframes und ergänzt dieses um funktionale Elemente. Dadurch lässt sich die spätere UX (User Experience) und die Usability testen.

SEO: SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization. Es bezeichnet – oft komplexe – Maßnahmen und Methoden, eine Website oder einen Online-Shop so zu optimieren, dass diese bei Suchmaschinen wie Google oder Bing möglichst gute Platzierungen bekommen. Dazu zählen Text-Anpassungen, Arbeiten an der Usability und vieles mehr.

Usability: Eine sehr wichtig Disziplin im Web- und App-Design und eine Bezeichnung dafür, wie einfach die Benutzung einer Software oder einer Website dem Benutzer von der Hand geht. Gute Usability ist eine wesentliche Grundlage jeder erfolgreichen Website und Voraussetzung für die Heranführung an den CTA und die Steigerung von Conversions.

UI-Patterns: Ein UI-Pattern ist ein vom User durch seine Erfahrung bekanntes Bedienelement. Man greift auf UI-Patterns zurück, um die Usability eine Website zu erhöhen und keine künstlichen Hürden aufzubauen. So ist z. B. das “Pull-Down-Menü” ein UI-Pattern, das in den 1980er Jahren von Firmen wie Apple oder Commodore einer breiten Masse bekannt gemacht wurde und heute aus Betriebssystem nicht mehr wegzudenken. Eine Library vieler UI-Patterns finden Sie z. B. im Artikel Interaction Design Patterns.

UX (User Experience): Die UX bezeichnet das Erlebnis, das ein Benutzer mit einer Website oder einen Online-Shop verbindet. Es ist nicht zu verwechseln mit der Usability. Eine Website kann eine hervorragende Usability, aber eine grauenhafte UX haben. Amazon ist dafür ein gutes Beispiel. Oft gilt es, eine gesunde Balance zwischen beiden zu finden.

Wireframe: Ein Wireframe ist eine schematisierte Darstellung der späteren Benutzeroberfläche. Es kann eine einfache, auch handgezeichnete, Grafik sein oder auch ein Prototyp, der bereits wesentliche Interaktionen zwischen dem Benutzer und der Software simuliert. Wireframes sind vor allem bei komplexeren Lösungen wie Shops sinnvoll, um bereits im Vorfeld das User Interface und die UX zu testen. Mehr hier.

WordPress: WordPress ist eines der de-facto Standard Content Management Systeme. Es ist Open Source und wird von einer Distributed Company stets weiterentwickelt. Das Designbüro Freise bietet WordPress-Leistungen in höchster professioneller Qualität an. Mehr hier.

Sollten sie darüber hinaus Fragen haben, rufen Sie uns bitte unter 0521.97797996 an.