fFolgen Sie uns auch auf Facebook ... hier klicken.

Rolling Stones und Contentmarketing. Oder: Was Evergreen-Content ist.

von Markus Freise O Keine Kommentare

Wann haben Sie zum ersten Mal „(I can’t get no) Satisfaction“ von den Rolling Stones gehört? Bei mir muss das in den Teens gewesen sein. Irgendwann in den 1980ern. Also lange nach der Erstveröffentlichung im Jahr 1965. Und dennoch hat es mich sofort gepackt. Es fühlte sich sehr frisch an.

So etwas nennt man ein „Evergreen“. Ein Stück Kunst, Kultur, das niemals Patina ansetzt. Das auch nach zwei Jahrzehnten noch losgeht, berührt, bewegt wie am ersten Tag. Dasselbe Prinzip funktioniert auch für den Content Ihrer Unternehmenskommunikation. Ganz gleich in welchem Kanal.

Finden Sie Ihren Evergreen-Content

Neben Ihrem steten Fluss an neuem Content zu neuen Leistungen und Produkten, ist es auch sinnvoll, bestehenden Content von Zeit zu Zeit immer mal wieder in die Kanäle zu geben. Posten Sie ruhig noch einmal den Blog-Artikel aus dem vergangenen Herbst. Ihre „Über uns“-Seite. FAQs. Wichtige Support-Themen. Alles, was Gültigkeit hat. Verteilen Sie dieses über Social Media oder weisen Sie es ihn Ihren nächsten Newsletter als „Evergreen“ aus. Ja. Genau so. Oder beides. (Unten im Fuß dieser Seite können Sie sich übrigens für unseren Newsletter anmelden.)

Wenn Ihre Website sich nach und nach mit Inhalten füllt, hat sich, vor allem für neue Kunden, ein oft unüberschaubarer Berg an Content angehäuft. Dabei sollte es aber nicht Aufgabe des Website-Besuchers sein, diese nach sinnvollen Beiträgen durchzuarbeiten. Content sollte immer nach „Push“ und weniger nach „Pull“ funktionieren. Inhalte sollten im wahrsten Sinne vermittelt werden und nicht nur bereitgestellt. Sowohl das Design Ihrer Marketinginstrumente als auch Ihre gesamte User Experience muss darauf abgestimmt sein.

Im Publishing hilft dabei unter anderem das Konzept des Evergreens dem Leser, relevanten Content zu finden und Ihnen Argumente zielgerichtet und beschleunigt anzubringen. Eben durch wiederholtes veröffentlichen. Eventuell ist es auch sinnvoll, eine spezielle Seite auf Ihrer Website einzurichten, welche die wichtigsten Blog-Artikel auflistet. Oder ein Whitepaper zu erstellen, dass Sie Neukunden an die Hand geben können. In Form einer ausgearbeiteten Broschüre oder als einfaches Handout.

Content-On-Boarding als Akquise-Instrument

Als Content-On-Boarding sozusagen. Singulär auf Ihre Website bezogen, kann das entweder manuell erfolgen oder aber über eine Kategorisierung in Ihrem CMS und einer intelligenten Liste, die alle Blog-Beiträge und Seiten dieser Kategorie auflistet. Letzteres hat den Vorteil eines Automatismus. Ersteres gibt Ihnen jedoch redaktionelle Hoheit. Deshalb empfehlen wir dies.

Wir freuen uns auf Ihre Meinung zu diesem Thema. Haben Sie so einen Workflow bereits implementiert? Haben Sie sonstige Fragen zu den Themen Content und Bloggen? Wir helfen gerne und unkompliziert. Schreiben Sie uns einfach an info@designbuero-freise.de.

Photo by Victor Vorontsov on Unsplash

Case Study: Tanzschule Fricke. Cross Channel-Marketing mit Rhythmusgefühl

von Markus Freise O Keine Kommentare

Tanzen ist Lebensfreude – so steht es auf der Website unseres Kunden, der Tanzschule Fricke aus Detmold. Wenn man das Business dann noch mit soviel Engagement betreibt, wie Oliver Fricke und sein Team das tun, kann man nur Erfolg haben.

Im Spätsommer 2015 trat Oliver Fricke an uns heran. Wie so oft und wie so viele Kunden, erst einmal mit der Bitte um die Erstellung eines konkreten Marketing-Instruments: In diesem Fall ging es um die Website, die überholt werden sollte. Aufgrund einiger technischer Begebenheiten war zu diesem Zeitpunkt nur eine sehr rudimentäre Site online.

Mit Hilfe des Teams der Tanzschule und unter Einsatz einiger Sonderschichten, gelang es uns innerhalb von nur sechs Wochen eine neue WordPress-Website ins Netz zu bringen, die alle wichtigen Informationen für die Kundinnen und Kunden von Fricke beinhaltete. Technisch auf dem aktuellen Stand und wie immer individuell konzipiert, gestaltet, programmiert und damit auf Maß geschneidert.

Oft ist die Website nur der Beginn für viel mehr

Im gleichen Zug legten wir den Grundstein für eine neue visuelle Ausrichtung des Marketings der Tanzschule Fricke mit ihren Standorten in Detmold und Bielefeld.

Denn die Website sollte wie so oft nur der Beginn einer andauernden Zusammenarbeit in allen Marketing-Kanälen sein. Mittlerweile haben wir die Erstellung nahezu sämtlicher Kommunikations- und Marketinginstrumente übernommen. Von der Geschäftsausstattung und Informations-Flyern über Speisekarten bis zu animierten Slides für großflächige Displays im öffentlichen Raum und die Ausstattung von Social Media-Kanälen.

Hier profitiert die Tanzschule Fricke von unserem breiten Erfahrungsschatz und Portfolio an Leistungen um einen möglichst großen Marketing-Effekt zu erzielen.

MerkenMerken

Auch in diesem Jahr: Sponsorenmesse bei Arminia Bielefeld

von Markus Freise O Keine Kommentare

Bereits im dritten Jahr, findet auch in 2017 die Sponsorenmesse des DSC Arminia Bielefeld statt. Natürlich sind wir auch dabei.

Am 7. Oktober präsentieren sich viele Sponsoren des DSC mit ihren Dienstleistungen und Produkten im Krombacher Business Club, dem VIP-Bereich in der SchücoArena. Um 14 Uhr geht es los und bis 18 Uhr sind wir für Sie da. Der Eintritt ist frei.

Gerne sprechen wir dann vor Ort mit Ihnen über Ihre Aufgaben in den Bereichen Marketing, Grafik-Design und digitaler Kommunikation. Zeigen Ihnen Beispiele für WordPress-Websites, Corporate Design und erläutern Ihnen gerne die Vorzügen von Contentmarketing.

Ein Rahmenprogramm, wieder präsentiert von Radio Bielefeld, und Besuche von Spielern und Offiziellen des Vereins runden einen sicherlich wieder inspirierenden und spannenden Nachmittag ab,

Wenn Sie mögen, können wir auch gerne vorab bereits einen Gesprächstermin vereinbaren. Schreiben Sie einfach an info@designbuero-freise.de oder rufen Sie uns unter 0521.9999786-0 an.

Aufkleber haben wir auch dabei. Es lohnt sich also doppelt.

Case Study: Corporate Design und Website Saletelligence

von Markus Freise O Keine Kommentare

Die besten Ergebnisse werden im Marketing erzielt, wenn Sie als Kunde und wir als Ihre Agentur unsere jeweiligen Stärken wechselseitig ausspielen können. Sind Sie die Experten in ihrem Branchenumfeld, bringen wir unser breites Portfolio und Fachwissen für die Präsentation und Vermarktung Ihrer Produkte und Leistungen ein.

Das ist vor allem dann notwendig, wenn das Tätigkeitsfeld des Kunden komplex ist und echtes Expertenwissen benötigt. In solchen Fälle konzentrieren wir uns zu Beginn auf die visuelle Kommunikation und stehen dem Kunden beratend in Sachen von Marktpositionierung und Contentmarketing zur Seite. Wir verstehen uns immer auch als verlängerter Arm der Marketing-Abteilungen unserer Kunden. Ganz gleich, wie groß oder klein diese sind. (Lesen Sie dazu auch unseren Blog Beitrag „Lust auf ein kleines Marketing-Sparing?“)

So arbeiten wir seit 2015 auch mit unserem Kunden, der Saletelligence GmbH aus Bielefeld.

Was Saletelligence tut, lassen wir sie mal selbst erklären:

SALETELLIGENCE bietet beratungs- und umsetzungsbegleitende Lösungen in den Bereichen Sales und Marketing für die Healthcare-Industrie. Unsere Konzepte und Ansätze sind auf einer breiten Datenbasis aufgebaut, analytisch und kundenindividuell.

Vom Logo bis zur Website: Alles neu

Saletelligence trat im Sommer 2015 eigentlich „nur“ mit der Aufgabe eines Website-Relaunches an uns heran. Im Laufe der ersten Briefings stellte sich dann heraus, dass für eine Anpassung der Marken-Präsenz an die Entwicklung des Unternehmens eine Überarbeitung aller relevanten Kommunikationsmittel sinnvoll ist: Vom Logo, der Typografie, der Farbgebung über die Geschäftspapiere bis zu Powerpoint-Folien und eben der Website. Also wagten wir uns gemeinsam mit dem Kunden in den dafür notwendigen kreativen Prozess.

Immer mit dem nötigen Fingerspitzengefühl hinsichtlich der bestehenden Marktpositionierung von Saletelligence. Denn in der Regel ist es nicht sinnvoll, eine Marke und ihr Corporate Design buchstäblich auf links zu ziehen. Schließlich geht es meist nicht um eine Neuausrichtung der Marke. Mehr Evolution als Revolution.

Einige Fakten aus der Überarbeitung des Corporate Designs

  • Überarbeitung des Logos hin zu mehr Prägnanz und zur optimalen Verwendung im Crosschannel Marketing. Vom Favicon über Werbeartikel bis zum Großplakat
  • Wechsel der primären Farbe aus einer Druck-Sonderfarbe hin zu einer Vierfarb- und RGB-Farbe um die Darstellung zu vereinheitlichen und die Druckabwicklung zu erleichtern
  • Wechsel der Typografie im Logo um aktuellen Strömungen im Design Rechnung zu tragen
  • Grundsätzlicher Wechsel der Typografie und Nutzung von Google Fonts zur einfachen Lizensierung
  • Definition einer kompletten Farb-Strategie für Kunden-Präsentationen durch das Sales-Team

Das Zusammenspiel von Grafik und Content

Parallel arbeitete der Kunde, dank des leicht zu bedienenden und individuell für seine Bedürfnisse angepassten WordPress-Interfaces an den Textinhalten für die Website. Wir unterstützten an dieser Stelle nicht nur beratend, sondern auch durch die Erstellung von Grafiken und anderen visuellen Assets. Diese Phase ist übrigens in jedem Projekt individuell: Gelegentlich erstellen die Kunden alle Inhalte selbst. Manchmal liefern sie nur Stichworte und wir erstellen die Texte. Immer jedoch bringt jeder am Projekte beteiligte sich mit dem jeweiligen Fachwissen und der Erfahrung ein.

Nach einen Turnaround von etwas mehr als einem halben Jahr hatten wir gemeinsam mit Saletelligence das Erscheinungsbild vollständig überarbeitet, alle relevanten Kommunikationsmittel neu gestaltet und die bisherige statische Website durch eine zeitgemäße Lösung ersetzt.

In unserer Branche sind die Ansprüche sehr hoch. Das Designbüro Freise unterstützt und berät uns flexibel, sympathisch und vor allem kompetent bei allem, was wir für die effektive Kommunikation mit unseren Kundinnen und Kunden benötigen.

Martin Walter, Geschäftsführung Saletelligence GmbH

Ein Anspruch, mit dem wir seitdem nun regelmäßig neue Projekte in der Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung der Saletelligence GmbH realisieren. Vom Newsletter-Marketing bis hin zur Weihnachtskarte und Messe-Displays.

Einige Beispiele finden Sie hier:

Hinter den Kulissen des DSC Arminia Bielefeld

von Markus Freise O Keine Kommentare

Der folgende Beitrag erschien zuerst in der 2. Ausgabe der Saison 2017/2018 der HALBVIER, dem Stadionmagazin des DSC Arminia Bielefeld. In der Reihe „Hinter den Kulissen“ werden dort regelmäßig Personen und Unternehmen präsentiert, die sich jenseits des Sportlichen engagieren. Danke an Arminia für diesen Beitrag und die Möglichkeit, diesen jetzt in unserem Blog veröffentlichen zu können.

„Die Nase in den Wind halten“

Anfang 2012 wollte Markus Freise vor Arbeitsbeginn schnell noch im Supermarkt am Siegfriedplatz Wasser einkaufen, um nach der Arbeit direkt nach Hause gehen zu können. Dort traf er den damaligen DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig: Die beiden kamen ins Gespräch und kurz darauf auch ins Geschäft. Fünf Jahre später arbeiten Arminia und das Designbüro Freise enger zusammen als je zuvor. Text: Tim Placke

Eine persönliche und emotionale Verbindung zum Verein entstand beim 46-jährigen Freise schon viel früher. Genauer gesagt am 27. Mai 1996 auf der damaligen „Alm“. Freise, seinerzeit selbstständig als Grafik-Designer, arbeitete in dieser Funktion mit dem Video-Studio „Extra-TV“ zusammen. Das war vom WDR beauftragt worden Video-Aufnahmen des DSC-Spiels gegen Duisburg anzufertigen. „Die Jungs haben dann gesagt, ich solle einfach mitkommen, die Kameraleute mit Bratwurst und Bier versorgen und ansonsten das Spiel gucken“, berichtet Freise von seinem ersten „bewussten“ Stadion-Erlebnis. Gesagt, getan! Drei Spieltage vor Saisonende ging es für Arminia damals um den Aufstieg in die 1. Liga und als Michael Molata in der 70. Minute das 3:2 für Bielefeld erzielte, lag Freise plötzlich auf dem Spielfeld, weil die neben ihm auf einem Kamerakoffer sitzende Ordnerin ihm vor Begeisterung um den Hals fiel.

Seitdem hat ihn der DSC nicht mehr losgelassen und aus Freise wurde ein „richtiger Fan“. In den folgenden vier Jahren ging er immer wieder sporadisch zu den Bielefelder Heimspielen, ehe er im Jahr 2000 seine jetzige Ehefrau Stefanie kennenlernte. „Ich wohnte damals in Paderborn, aber Steffi wohnte in Bielefeld und hatte einen Kumpel, der froh war, dass er nicht mehr allein zu den Spielen gehen musste.“ So wuchs die Bindung an Bielefeld und den DSC.

2006 schließlich fing Freise an für den Arminia Supporters Club zu arbeiten und betreute deren damaliges Magazin „ASC Aktuell“ aus dem der „Supporter“ wurde. „Anfangs habe ich das ehrenamtlich als Fan gemacht, später bin ich dann mit meiner damaligen Agentur code-x vom ASC beauftragt worden“, sagt Freise über die ersten beruflichen Berührungspunkte. Sein Wunsch sei es aber schon immer gewesen, irgendwann für den Hauptverein arbeiten zu dürfen.

Von der HALBVIER bis zur Vereins-Homepage

Im Laufe der Jahre lernte er dann Uhlig kennen und die beiden blieben in Kontakt. „Ich habe Marcus gesagt: ‚Wenn ihr jemanden benötigt, der euch zum Beispiel bei der HALBVIER unterstützt, dann ruf mich an‘. Business entsteht eben dann, wenn man die Nase in den Wind hält“, sagt Freise. Als dann 2012 Arminias damaliger Kooperationspartner „Medienbüro“ von seinem größten Kunden aufgekauft wurde, erinnerte sich Uhlig an Freises Angebot und kam im Gespräch im Supermarkt darauf zurück.

Freise sagte schnell zu. Seitdem ist mit dem Designbüro Freise im Marketingbereich eine enge Zusammenarbeit entstanden. „Wir haben 2012 mit ganz einfachen Dingen wie den Rohlingen für Dauerkarten und Eintrittskarten angefangen und uns zudem um das Design der HALBVIER gekümmert“, erzählt Freise. Über die Monate und Jahre wurde die Zusammenarbeit intensiver, es kamen immer mehr Aufgaben dazu. Dazu gehören auch vermeintliche Kleinigkeiten wie ein Banner für den Onlineshop oder ein Spieltagsplakat. Aber auch größere Projekte setzen die Freises gemeinsam mit den Abteilungen „Medien & Kommunikation“ und „Club-Marketing“ der DSC-Geschäftsstelle erfolgreich um.

So verantwortete sie 2013 Technik & Grafik beim Launch der neuen Homepage. „Das Budget für die neue Homepage war damals an den Aufstieg in die 2. Liga gekoppelt. Als Sebastian Hille den Ball gegen Osnabrück in das Tor geköpft hatte, war klar, dass wir die neue Homepage umsetzen. Wir hatten dann sechs Wochen Zeit und haben jeden Abend bis elf Uhr am Rechner gesessen und programmiert, während in der Geschäftsstelle an den Inhalten gearbeitet wurde“, so Freise. Vier Jahre ist das jetzt her. Zwar wurden einige „Facelifts“ durchgeführt, aber auf die Homepage-Basis aus dem Jahr 2013 ist immer noch Verlass.

Mit den wachsenden Aufgaben wuchs auch das Designbüro Freise. „Wir haben damals nicht lange überlegt das Angebot anzunehmen, weil es für uns natürlich nichts Schöneres geben konnte als mit der bekanntesten Marke Bielefelds zusammenzuarbeiten. Ich muss ehrlich sagen, dass die Kunden-Akquise für uns seitdem viel leichter geworden ist, Arminia ist ein guter Türöffner“, berichtet Freise über die positiven Nebeneffekte der Zusammenarbeit mit dem DSC. Aus den selbstständigen Freiberuflern Markus und Stefanie Freise wurde so im Laufe der Jahre das Designbüro Freise, das mittlerweile fünf Mitarbeiter zählt. Neben seiner Frau und Mitinhaberin Steffi gehören Torben Teismann, Alice Mertens und Janik Weiß zum Team. Während Markus Freise sich mittlerweile ausschließlich um den „Digitalbereich“ kümmert, erledigen Stefanie Freise und Torben Teismann die „klassischen“ Marketing-Aufgaben. „Ich bin im April 2016 zum Team gestoßen. Mittlerweile stehe ich fast täglich im Austausch mit den Mitarbeitern, um die aktuellen Themen voranzutreiben“, berichtet der 36-jährige Teismann.

Es gab auch kribbelige Zeiten

„Es gab auch kribbelige Zeiten, zum Beispiel Ende 2015, als so viele Kunden hinzukamen, dass wir nicht mehr alle Wünsche erfüllen konnten. Arminia bin ich auch darum sehr dankbar, weil man mir damals die nötige Zeit gegeben hat, um uns entsprechend aufzustellen“, nennt Markus Freise einen weiteren Grund für seine DSC-Verbundenheit. Für Stefanie Freise war das Jubiläumsmagazin zum 111-jährigen Geburtstag eine besondere Herausforderung: „Das war ein tolles Projekt, weil wir ohne Zeitdruck arbeiten konnten. Die Grafik war anspruchsvoll und es hat viel Spaß gemacht vor allem mit den historischen Fotos zu arbeiten“, sagt sie.

Die Zusammenarbeit funktioniere „prima“ (Markus Freise), alle zwei Wochen finden feste Gesprächsrunden mit den Mitarbeitern der Geschäftsstelle statt. „Die Arbeit macht mir auch deshalb so viel Spaß, weil sie so vielfältig ist. Natürlich sind einige Dinge einfaches Handwerk, wie das Setzen von Artikeln in der HALBVIER“, sagt Freise. Aber es gebe auch immer wieder kreative Aufgaben wie die Produktion der Merchandising-Anzeige: „Da bekommen wir dann einen oder zwei Fanartikel geliefert und müssen uns etwas Kreatives einfallen lassen.“ Dennoch sieht sich Freise, wenn er die SchücoArena betritt, weiterhin mehr als Fan. „Wenn ich eines Tages – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr mit Arminia zusammenarbeiten würde, würde ich wieder als ganz normaler Fan in das Stadion gehen.“

Danke für Ihr Interesse. Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten oder an einer Zusammenarbeit interessiert sind, freuen wir uns über eine E-Mail oder einen Anruf unter 0521/99997869.

„Sie“ oder „Du“ in sozialen Kanälen? Eine Auflösung.

von Markus Freise O Keine Kommentare

Vor einiger Zeit haben wir auf unserer Facebook-Seite die LeserInnen nach deren Meinung gefragt, ob wir diese in sozialen Medien mit „Du“ oder „Sie“ ansprechen sollten. Aus einem Impuls heraus und aus purer Neugier über den Blick von Außen auf uns.

Natürlich haben wir das auch als Gelegenheit genutzt, selbst über dieses Thema konkreter nachzudenken. Als Dienstleister pflegen wir in der Regel ein zwar geschäftliches, aber oft auch vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Kundinnen und Kunden. Da ist der Weg vom förmlichen „Sie“ zum persönlichen „Du“ nicht weit. Aber wir bewegen uns eben auch im unternehmerischen Kontext unserer Gesellschaft. Und da gilt es ja auch seit jeher eine gewisse Etikette zu wahren.

Etiketten kann man auch ablösen

Doch kann der digitale Wandel der Gesellschaft sich auch auf Aspekte wie die persönliche Ansprache grundlegend niederschlagen? Wir sind uns sicher, das geht nicht nur, sondern geschieht bereits. Zum einen durch die angloamerikanische Prägung der Startup-Kultur, in der das „Du“ fast selbstverständlich ist. Zum anderen auch jenseits des Digitalen durch den mittlerweile jahrzehntelangen kulturellen Einfluss internationaler Marken wie IKEA oder McDonald’s.

Betrachtet man nun die Historie des Designbüro Freise mittels der Menschen, die dort arbeiten, ist es nicht weit hergeholt, zu behaupten, dass wir zu einer Generation gehören, die innerhalb dieser Entwicklungen erwachsen geworden ist. Unser unternehmerisches Denken und Handeln ist oft jenseits dessen unserer Elterngeneration aus Wirtschaftswunder, Schlips und Baby Boomer zu verorten. Ist es also nicht an der Zeit, diese Ausprägung endlich konsequent in die Unternehmenskommunikation zu übernehmen? Und vor allem in die sozialen Kanäle?

Nach reiflicher Überlegung ist unsere ganz klare Meinung: Nein.

Warum „Du“ erst einmal weiter „Sie“ bist

Denn wer das tut, vergisst die Funktion, die das „Sie“ hat: Einen neutralen Boden zu bieten, auf dem man sich treffen kann. Auch heute noch. Die Möglichkeit, sich kennenzulernen, während man einander noch „fremd“ ist. Man will ja auch niemanden vor den Kopf stoßen. Wer ein „Du“ erwartet, wird ein „Sie“ niemals aufdringlich empfinden. Andersherum eventuell schon.

Was aber letztlich den Ausschlag gegeben hat: Kommunikation sollte konsistent sein. Da wir Facebook auch zur Verstärkung unserer Blog-Beiträge nutzen und wir hier das „Sie“ nutzen, wäre da ein vermeidbarer Bruch in der Ansprache.

Deshalb haben wir beschlossen, diese Konsequenz nicht an den virtuellen Grenzen sozialer Kanäle aufzugeben, auch wenn dort durch Begriffe wie „Fans“ oder „Freunde“ ein „Du“ schneller aus der Tastatur rutscht, als man tippen kann. Zumal ein „Du“ in Newslettern, auf XING und LinkedIn z. B. undenkbar scheint.

Alles andere entwickelt sich dann in der realen Zusammenarbeit. Manchmal sofort, gelegentlich im Laufe der Zeit und eben auch mal gar nicht. Am Ende zählt, dass wir gemeinsam mit Ihnen – und Euch – gute Ergebnisse im Marketing, im Grafik-Design oder der digitalen Kommunikation erzielen.

Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema?

Welche Erfahrung haben Sie mit diesem Thema gemacht? Gerne können Sie das hier unter dem Artikel vermerken oder auf Facebook kommentieren. Oder schreiben Sie uns an info@designbuero-freise.de.

Und weil wir es schon erwähnt hatten: Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite. Dort posten wir nicht nur unsere Blog-Beiträge, sondern regelmäßig auch Links auf lesenswerte Dinge aus dem Web: Über Marketing, Grafik-Design und das Internet und digitale Kommunikation.

 

Du bist Web-Entwickler/in oder kennst eine/n? Willkommen im Team!

von Markus Freise O Keine Kommentare

Du hast keine Lust auf Überstunden, Nachtschichten und Zeitdruck? Klasse. Wir auch nicht. Aber auf Projekte, die alles aus Dir herauskitzeln, weil Du echt ziemlich gut bist, in dem was Du tust!? Sehr gut. Wir auch. Deshalb suchen wir ja nach Dir. Denn Du bist Web-Entwickler und könntest bei uns arbeiten.

Konkret: Für unsere Internet-Abteilung suchen wir kurzfristig nach jemandem, der bzw. die folgendes sehr gut kann.

Was Du kannst

  • Javascript-Programmierung
  • PHP-Programmierung
  • HTML5 und CSS3 bzw. SCSS
  • im besten Fall auch noch: WordPress-Templating

Das bringst Du auch mit:

  • Du musst nicht jedes JS- und PHP-Framework perfekt beherrschen, aber hast einige der wichtigen im Koffer. Welche das sind? Das weißt Du doch selbst. Sonst würden wir Dich ja nicht suchen.
  • Du hast Erfahrung in der Projekt-Arbeit und bist sicher und zuverlässig im Kundenkontakt. Denn Du wirst – mindestens in Teilen – Deine Bereiche eines Projektes selbst abwickeln.
  • Was für eine Ausbildung Du hast, spielt erst einmal keine Rolle. Uns ist nicht wichtig, was Du gelernt hast, sondern was Du kannst.

Das sind wir

Das Designbüro Freise ist eine inhabergeführte Werbeagentur aus Bielefeld. Unser Schwerpunkt liegt in der Beratung und operativen Umsetzung von Marketing- und visuellen Kommunikationsmaßnahmen. Sowohl im klassischen Segment des Grafik-Designs als auch in der digitalen Kommunikation wie Websites, Online-Shops und mobile Lösungen.

Wir sind aktuell ein Team von fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die crossmedial Marketing, Design und Web-Entwicklung für ein breites Spektrum an Kunden liefert. Im digitalen Bereich gehören dazu vor allem WordPress-Websites (basierend auf eigenen Konzepten und Designs) und individuelle Programmierungen von Microsites für Promo-Aktionen.

Eine Anmerkung zum Thema WordPress: Wir arbeiten nahezu ausschließlich nicht mit fertigen Themes, die wir dann für unsere Kunden mit Mühe und viel Not anpassen, sondern setzen auf eigene Konzepte und Designs. Deshalb ist konsequentes Know-how in den Bereichen CSS/SCSS und HTML für diesen Bereich zwingend erforderlich.

Jetzt: Bewerben!

Passt das? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung. Einfach per E-Mail an Markus (Freise) schicken: mf@designbuero-freise.de.

Photo by Nilotpal Kalita on Unsplash

Was Hotels und Druckern und Websites gemein ist. Über Sünden im Design.

von Markus Freise O Keine Kommentare

Kennen Sie diese Websites, auf denen man herumscrollt und es fliegt einem aus allen Ecke etwas entgegen, Bilder poppen auf und manchmal bleibt die Seite, obwohl man ja scrollt, einfach hängen? Absichtlich! Vermutlich kennen Sie das das. Das halbe Web besteht schließlich mittlerweile aus sowas. Aber ist das gutes Design?

Der Gedanke dahinter ist schnell ausgemacht: Mit Effekten Aufmerksamkeit bei den Besucherinnen und Besuchern erhaschen. Inhalte hervorheben, die sonst eventuell unentdeckt blieben. Sowas. In Maßen verwendet sicherlich ein probates Mittel. Und von einem erfahrenen Designer und einem professionellen Team umgesetzt, ein Gewinn.

Doch leider entdeckt man immer wieder Websites, die Effekte der Effekte wegen einsetzen. Sie sind die Transformers-Filme der Unternehmenskommunikation: Es knallt mächtig. Die Synapsen flippen total aus. Es bleibt aber nichts hängen. Diese Sites lassen jegliche sinnvolle Markenführung und Contentvermittlung vermissen.

Dabei gibt es soviel etablierte Ansätze in der Konzeption von digitaler Kommunikation. Mobile first. Content first. Und so weiter. „Herumfliegen first“ ist nicht dabei.

„Hauptsache es knallt!“ … eine Prämisse, die in Zeiten von Contentmarketing mehr als nur hinterfragt werden sollte.

Sünden im Design sind so alt wie die Sünde selbst

Ein Problem, das nicht nur das Web betrifft. Es zieht sich durch alles, das irgendwie gestaltet und konzeptioniert wird. Der US-Amerikaner Paul Ford, Inhaber des digitalen Produktstudios Postlight in New York, erzählt in seinem Beitrag „Against Storytelling“ von einem Hotelbesuch. Am Beispiel seines Aufenthaltes dort macht er deutlich, warum sein langweiliger, grauer Brother-Drucker soviel besser ist als ein Salzstreuer. Über das Hotel sagt er unter anderem:

This led to us making fun of the hotel, and all of its pretensions—the big chairs, the weird wall hangings, the little Buddhas we’d mentioned—for several minutes. Which, brandwise, if you’re a hotel, is your worst nightmare. All that labor, planning, and all those walkthroughs, resulting in a huge eyeroll. And it’s not like we’re going to write a letter. We’re just…less likely to return.

Genau das ist das Problem: Das alles sieht toll aus. Aber es funktioniert nicht. Hat keinen Nutzen. Das scheint erst einmal in Ordnung. Man verdammt das Unternehmen nicht direkt, das einem so begegnet. Nur es bleibt eben auch nicht soviel hängen, wie beim Wettbewerber, der auf „Content first“ setzt.

Und raten Sie mal, mit wem am Ende telefoniert wird oder wessen Produkte gekauft werden!?

Der Post von von Paul Ford geht noch etwas mehr auf diese Aspekte ein. Eine kurzweilige Lektüre. Außerdem sehr lehrreich. Und herumfliegen tut auch nichts. Lesen Sie „Against Storytelling“ auf Medium …

Kuratierte Inhalte im Contentmarketing. Was das ist und wozu.

von Markus Freise O Keine Kommentare

Wir trauen uns mal einen Schritt nach vorne und behaupten: Einer der Gründe, weshalb Sie keinen Blog haben ist, dass es Ihnen schwer fällt, originalen Content zu erstellen. Schließlich wollen Sie Business machen. Und das bedeutet, dass Sie damit beschäftigt sind, irgendetwas verkaufen zu wollen. Content ist es vermutlich nicht.

Eine Lösung im Rahmen Ihres Contentmarketings wäre also, eine Werbeagentur mit der Erstellung von Texten, Videos und weiteren Inhalten zu beauftragen. Damit hätten Sie diesen Teil der Aufgabe gelöst. Zudem Sie dann gleichzeitig davon ausgehen können, exzellente Ergebnisse zu bekommen, die zuerst Engagement und in der Folge Business erzeugen.

Hinterm Tellerrand geht es weiter

Das ist aber der zweite Schritt vor dem ersten. Schließlich benötigen Sie zuallererst einmal Themen und Ideen für das, was Sie in Ihren Kanälen veröffentlichen wollen. Von der Broschüre über das E-Mail-Marketing bis zum Blog. Das werden Informationen rund um Ihre Produkte und Leistungen sein, Geschichten aus dem Betrieb, Case Studies und alles, was sonst im üblichen Ablauf anfällt.

Ein weiteres sehr wertvolles Asset ist fremder Content. Schließlich sind Sie ein Unternehmer und Sie und Ihr Team lesen regelmäßig Fachartikel über das, was Sie tun. Schauen Videos. Hören Podcasts. Vieles davon wird auf Ihrer Seite des Tellerrands bleiben, hilft Ihnen aber, Ihr Business weiterzuentwickeln. Dann und wann jedoch stoßen Sie auf Beiträge, die in einer Schnittmenge auch für Ihre Kundinnen und Kunden von Wert sind. Also ergibt es doch Sinn, diesen weiterzuempfehlen.

Contentmarketing und kuratierter Content

Die Quellen für den zu kuratierenden Content können sich aus allen Kanälen bedienen.

Zeigen Sie Ihr Expertenwissen

Der übliche Weg wäre, schnell einen Link über Ihre Social Media-Channels zu veröffentlichen. Job erledigt. Aber damit verschenkt man auch eine Riesenchance. Die Chance, Content für das zu nutzen, was eines der Ziele von Contentmarketing ist: Sie und Ihr Unternehmen als Experten Ihrer Branche zu präsentieren und zu etablieren.

Das erreichen Sie, indem Sie die Inhalte des Beitrags nicht nur 1:1 an Ihre Leserinnen und Leser weitergeben. Reichern Sie diese vielmehr mit Ihren eigenen Erfahrungen, Ihrem Fachwissen und Ihren Kommentaren an. Bestätigen Sie sinnvolle Passagen, stellen Sie fragwürdige Aussagen zur Diskussion und ziehen Sie vor allem ein eigenes Fazit, das eine Klammer um den kuratierten Content, Ihre Leserschaft und Ihr Unternehmen zieht. Dann haben Sie für alle drei Komponenten einen echten Mehrwert erreicht.

Ein Beispiel aus der Marketing-Praxis

Wenn wir Ihnen ein Beispiel aus der Contentmarketing-Praxis präsentieren dürfen: Unser kürzlicher Beitrag „Machen Sie sich unabhängig: Seien Sie Ihr eigenes Medienunternehmen“ ist der kuratierte Beitrag des eigentlichen Medium-Posts „The Hack: Having a Media Company Mentality“ von Gary Vaynerchuck.

Nehmen Sie also den Aspekt des kuratierten, fremden Contents mit in Ihren Redaktionsplan auf. Das hilft nicht nur Ihnen, den Fluss von Content für Ihre Channels aufrecht zu halten, sondern liefert Ihren Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert. Durch Informationen rund Ihre Branche, Ihr Unternehmen und Ihre Marke, die sonst vermutlich verwehrt blieben.

 

5 Jahre DSC Arminia Bielefeld und Designbüro Freise

von Markus Freise O Keine Kommentare

Natürlich ist die Arbeit mit allen unseren Kunden aufregend und interessant. Das ist das, was diese so außerordentlich dankenswert macht. Aber wir haben da diesen einen Kunden, der ist schon was besonderes, wenn es um Spannung und Nervenkitzel geht. Sie ahnen es schon:

Viel ist bei Arminia Bielefeld passiert, seit wir im Frühjahr 2012 die Chance bekamen, uns dort im Marketing zu engagieren. Zwei Aufstiege, ein Abstieg, das Drama gegen Darmstadt, die sensationelle Pokalsaison 2014/2015 und eben erst in diesem Jahr ist wohl eine der nervenaufreibendsten Spielzeiten so gerade noch gut ausgegangen. Wir denken, es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass die Arbeit für unseren Fußball-Verein nie langweilig wird.

Deshalb sind wir sehr glücklich, dass die Verantwortlichen uns nun schon in der sechsten Saison in Folge das Vertrauen schenken, bei der Vermarktung und in der Markenkommunikation unsere Erfahrung und unser Handwerk einzubringen. Das gilt weiterhin für Kerninstrumente wie die Website www.arminia-bielefeld.de, die erst in der Winterpause erfolgreich ein Facelift bekommen hat. Oder für das Stadionmagazin HALBVIER, das zehnmal pro Saison über die Heimspiele in der SchücoArena informiert. Aber auch für sehr vieles mehr.

Was zwischen den Spielzeiten passiert

Eine neue Saison bedeutet für die Marketing-Abteilung und uns immer auch eine Zäsur. Die Erfahrungen und Geschichten der vergangenen Spielzeit werden reflektiert. Welche Ereignisse haben sich in der DNA des Vereins verankert? Wo sind neue Potentiale entstanden? Was hat gut funktioniert und was auch nicht?

Referenzen unserer Arbeit für den DSC Arminia Bielefeld

Die Ergebnisse dieser Überlegungen fließen dann in die Weiterentwicklung der Marken- und Vereinskommunikation ein. Langfristig. Aber auch schon direkt nach Ende der Spielzeit, wenn es um die Gestaltung der Werbe- und Kommunikationsmittel der dann kommenden Saison geht. Angefangen bei der Dauerkarte, die bereits wenige Tage nach Saisonende in den Verkauf gehen muss. Bis hin zu den Tageskarten, Ordnerausweisen, Parkscheinen und einem jährlichen Facelift der HALBVIER. Dazu noch das Drumherum aus Werbebannern, Flyern, Infotafeln und einiges mehr.

Arminia Bielefeld und die Saison 2017/2018

Unsere Designer und Gestalterinnen haben eng mit der Marketingabteilung und weiteren Partner von Arminia zusammengearbeitet, um Ergebnisse abzuliefern, die das widerspiegeln, was unser DSC auch im Jahr 2018 ist: Der Sportverein der Ostwestfalen – stur, hartnäckig und kämpferisch.

Also. Von uns aus kann es wieder losgehen.

Was meinen Sie?Referenzen unserer Arbeit für den DSC Arminia Bielefeld Referenzen unserer Arbeit für den DSC Arminia Bielefeld

Send this to friend