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Was Hotels und Druckern und Websites gemein ist. Über Sünden im Design.

von Markus Freise O Keine Kommentare

Kennen Sie diese Websites, auf denen man herumscrollt und es fliegt einem aus allen Ecke etwas entgegen, Bilder poppen auf und manchmal bleibt die Seite, obwohl man ja scrollt, einfach hängen? Absichtlich! Vermutlich kennen Sie das das. Das halbe Web besteht schließlich mittlerweile aus sowas. Aber ist das gutes Design?

Der Gedanke dahinter ist schnell ausgemacht: Mit Effekten Aufmerksamkeit bei den Besucherinnen und Besuchern erhaschen. Inhalte hervorheben, die sonst eventuell unentdeckt blieben. Sowas. In Maßen verwendet sicherlich ein probates Mittel. Und von einem erfahrenen Designer und einem professionellen Team umgesetzt, ein Gewinn.

Doch leider entdeckt man immer wieder Websites, die Effekte der Effekte wegen einsetzen. Sie sind die Transformers-Filme der Unternehmenskommunikation: Es knallt mächtig. Die Synapsen flippen total aus. Es bleibt aber nichts hängen. Diese Sites lassen jegliche sinnvolle Markenführung und Contentvermittlung vermissen.

Dabei gibt es soviel etablierte Ansätze in der Konzeption von digitaler Kommunikation. Mobile first. Content first. Und so weiter. „Herumfliegen first“ ist nicht dabei.

„Hauptsache es knallt!“ … eine Prämisse, die in Zeiten von Contentmarketing mehr als nur hinterfragt werden sollte.

Sünden im Design sind so alt wie die Sünde selbst

Ein Problem, das nicht nur das Web betrifft. Es zieht sich durch alles, das irgendwie gestaltet und konzeptioniert wird. Der US-Amerikaner Paul Ford, Inhaber des digitalen Produktstudios Postlight in New York, erzählt in seinem Beitrag „Against Storytelling“ von einem Hotelbesuch. Am Beispiel seines Aufenthaltes dort macht er deutlich, warum sein langweiliger, grauer Brother-Drucker soviel besser ist als ein Salzstreuer. Über das Hotel sagt er unter anderem:

This led to us making fun of the hotel, and all of its pretensions—the big chairs, the weird wall hangings, the little Buddhas we’d mentioned—for several minutes. Which, brandwise, if you’re a hotel, is your worst nightmare. All that labor, planning, and all those walkthroughs, resulting in a huge eyeroll. And it’s not like we’re going to write a letter. We’re just…less likely to return.

Genau das ist das Problem: Das alles sieht toll aus. Aber es funktioniert nicht. Hat keinen Nutzen. Das scheint erst einmal in Ordnung. Man verdammt das Unternehmen nicht direkt, das einem so begegnet. Nur es bleibt eben auch nicht soviel hängen, wie beim Wettbewerber, der auf „Content first“ setzt.

Und raten Sie mal, mit wem am Ende telefoniert wird oder wessen Produkte gekauft werden!?

Der Post von von Paul Ford geht noch etwas mehr auf diese Aspekte ein. Eine kurzweilige Lektüre. Außerdem sehr lehrreich. Und herumfliegen tut auch nichts. Lesen Sie „Against Storytelling“ auf Medium …

Kuratierte Inhalte im Contentmarketing. Was das ist und wozu.

von Markus Freise O Keine Kommentare

Wir trauen uns mal einen Schritt nach vorne und behaupten: Einer der Gründe, weshalb Sie keinen Blog haben ist, dass es Ihnen schwer fällt, originalen Content zu erstellen. Schließlich wollen Sie Business machen. Und das bedeutet, dass Sie damit beschäftigt sind, irgendetwas verkaufen zu wollen. Content ist es vermutlich nicht.

Eine Lösung im Rahmen Ihres Contentmarketings wäre also, eine Werbeagentur mit der Erstellung von Texten, Videos und weiteren Inhalten zu beauftragen. Damit hätten Sie diesen Teil der Aufgabe gelöst. Zudem Sie dann gleichzeitig davon ausgehen können, exzellente Ergebnisse zu bekommen, die zuerst Engagement und in der Folge Business erzeugen.

Hinterm Tellerrand geht es weiter

Das ist aber der zweite Schritt vor dem ersten. Schließlich benötigen Sie zuallererst einmal Themen und Ideen für das, was Sie in Ihren Kanälen veröffentlichen wollen. Von der Broschüre über das E-Mail-Marketing bis zum Blog. Das werden Informationen rund um Ihre Produkte und Leistungen sein, Geschichten aus dem Betrieb, Case Studies und alles, was sonst im üblichen Ablauf anfällt.

Ein weiteres sehr wertvolles Asset ist fremder Content. Schließlich sind Sie ein Unternehmer und Sie und Ihr Team lesen regelmäßig Fachartikel über das, was Sie tun. Schauen Videos. Hören Podcasts. Vieles davon wird auf Ihrer Seite des Tellerrands bleiben, hilft Ihnen aber, Ihr Business weiterzuentwickeln. Dann und wann jedoch stoßen Sie auf Beiträge, die in einer Schnittmenge auch für Ihre Kundinnen und Kunden von Wert sind. Also ergibt es doch Sinn, diesen weiterzuempfehlen.

Contentmarketing und kuratierter Content

Die Quellen für den zu kuratierenden Content können sich aus allen Kanälen bedienen.

Zeigen Sie Ihr Expertenwissen

Der übliche Weg wäre, schnell einen Link über Ihre Social Media-Channels zu veröffentlichen. Job erledigt. Aber damit verschenkt man auch eine Riesenchance. Die Chance, Content für das zu nutzen, was eines der Ziele von Contentmarketing ist: Sie und Ihr Unternehmen als Experten Ihrer Branche zu präsentieren und zu etablieren.

Das erreichen Sie, indem Sie die Inhalte des Beitrags nicht nur 1:1 an Ihre Leserinnen und Leser weitergeben. Reichern Sie diese vielmehr mit Ihren eigenen Erfahrungen, Ihrem Fachwissen und Ihren Kommentaren an. Bestätigen Sie sinnvolle Passagen, stellen Sie fragwürdige Aussagen zur Diskussion und ziehen Sie vor allem ein eigenes Fazit, das eine Klammer um den kuratierten Content, Ihre Leserschaft und Ihr Unternehmen zieht. Dann haben Sie für alle drei Komponenten einen echten Mehrwert erreicht.

Ein Beispiel aus der Marketing-Praxis

Wenn wir Ihnen ein Beispiel aus der Contentmarketing-Praxis präsentieren dürfen: Unser kürzlicher Beitrag „Machen Sie sich unabhängig: Seien Sie Ihr eigenes Medienunternehmen“ ist der kuratierte Beitrag des eigentlichen Medium-Posts „The Hack: Having a Media Company Mentality“ von Gary Vaynerchuck.

Nehmen Sie also den Aspekt des kuratierten, fremden Contents mit in Ihren Redaktionsplan auf. Das hilft nicht nur Ihnen, den Fluss von Content für Ihre Channels aufrecht zu halten, sondern liefert Ihren Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert. Durch Informationen rund Ihre Branche, Ihr Unternehmen und Ihre Marke, die sonst vermutlich verwehrt blieben.

 

5 Jahre DSC Arminia Bielefeld und Designbüro Freise

von Markus Freise O Keine Kommentare

Natürlich ist die Arbeit mit allen unseren Kunden aufregend und interessant. Das ist das, was diese so außerordentlich dankenswert macht. Aber wir haben da diesen einen Kunden, der ist schon was besonderes, wenn es um Spannung und Nervenkitzel geht. Sie ahnen es schon:

Viel ist bei Arminia Bielefeld passiert, seit wir im Frühjahr 2012 die Chance bekamen, uns dort im Marketing zu engagieren. Zwei Aufstiege, ein Abstieg, das Drama gegen Darmstadt, die sensationelle Pokalsaison 2014/2015 und eben erst in diesem Jahr ist wohl eine der nervenaufreibendsten Spielzeiten so gerade noch gut ausgegangen. Wir denken, es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass die Arbeit für unseren Fußball-Verein nie langweilig wird.

Deshalb sind wir sehr glücklich, dass die Verantwortlichen uns nun schon in der sechsten Saison in Folge das Vertrauen schenken, bei der Vermarktung und in der Markenkommunikation unsere Erfahrung und unser Handwerk einzubringen. Das gilt weiterhin für Kerninstrumente wie die Website www.arminia-bielefeld.de, die erst in der Winterpause erfolgreich ein Facelift bekommen hat. Oder für das Stadionmagazin HALBVIER, das zehnmal pro Saison über die Heimspiele in der SchücoArena informiert. Aber auch für sehr vieles mehr.

Was zwischen den Spielzeiten passiert

Eine neue Saison bedeutet für die Marketing-Abteilung und uns immer auch eine Zäsur. Die Erfahrungen und Geschichten der vergangenen Spielzeit werden reflektiert. Welche Ereignisse haben sich in der DNA des Vereins verankert? Wo sind neue Potentiale entstanden? Was hat gut funktioniert und was auch nicht?

Referenzen unserer Arbeit für den DSC Arminia Bielefeld

Die Ergebnisse dieser Überlegungen fließen dann in die Weiterentwicklung der Marken- und Vereinskommunikation ein. Langfristig. Aber auch schon direkt nach Ende der Spielzeit, wenn es um die Gestaltung der Werbe- und Kommunikationsmittel der dann kommenden Saison geht. Angefangen bei der Dauerkarte, die bereits wenige Tage nach Saisonende in den Verkauf gehen muss. Bis hin zu den Tageskarten, Ordnerausweisen, Parkscheinen und einem jährlichen Facelift der HALBVIER. Dazu noch das Drumherum aus Werbebannern, Flyern, Infotafeln und einiges mehr.

Arminia Bielefeld und die Saison 2017/2018

Unsere Designer und Gestalterinnen haben eng mit der Marketingabteilung und weiteren Partner von Arminia zusammengearbeitet, um Ergebnisse abzuliefern, die das widerspiegeln, was unser DSC auch im Jahr 2018 ist: Der Sportverein der Ostwestfalen – stur, hartnäckig und kämpferisch.

Also. Von uns aus kann es wieder losgehen.

Was meinen Sie?Referenzen unserer Arbeit für den DSC Arminia Bielefeld Referenzen unserer Arbeit für den DSC Arminia Bielefeld

Lust auf ein kleines Marketing-Sparing, bei dem beide Seiten gewinnen?

von Markus Freise O Keine Kommentare

Wenn man den Job schon so lange macht, wie wir das tun, vergisst man gelegentlich über die wesentlichen Basics zu sprechen. Zum Beispiel Marketing-Leistungen, die im üblichen Workflow aufgegangen und „Business as usual“ sind. In diesem Blog-Post möchten wir über so etwas reden. Nennen wir es „Marketing-Sparing“.

Kurzer Prolog: Was wir sowieso tun

Als Werbeagentur mit fünf Mitarbeitern bedienen wir auch viele Einzelunternehmer und KMUs. Was diese Kunden von größeren mittelständischen Unternehmen oder Konzernen unterscheidet ist, dass diese über keine oder eine sehr kleine Marketing-Abteilung verfügen. Und wenn es eine gibt, dann ist diese meist nur mit einer Person besetzt – die das dann auch noch in Teilzeit erledigt.

Dennoch kommen diese gut vorbereitet und mit einer konkreten Aufgabe zu uns. Und natürlich übernehmen wir für diese Kunden dann gerne das volle Spektrum an Leistungen einer Werbeagentur. Vom Konzept über die Umsetzung in digitale und klassische Medien bis hin zur Produktion und Postproduktion. Das ist das, was uns antreibt und unser Job. Aber:

Die externe Marketing-Abteilung

Immer mal wieder kommen wir jedoch mit Unternehmen und Menschen in Kontakt, denen spürbar der Marketing-Schuh drückt. Sie wissen nur oft nicht, wo oder weshalb genau und scheuen deshalb die Beauftragung einer Werbeagentur oder bekommen von ihrer Agentur nicht die Qualität, die möglich wäre, einfach weil das Briefing nicht ausreicht. Denn wo in Unternehmen mit einer dedizierten Abteilung – gleich welcher Größe – Marketing-Pitches intern vorbereitet werden, fehlen diese Strukturen in solchen Fällen. Gerne springen wir dann spontan ein.

Marketing-Sparing mit dem Designbüro Freise Werbeagentur Bielefeld

Sozusagen als externe Marketing-Abteilung. Wie ein Sparing-Partner beim Boxen, an dem sie sich abarbeiten können. Je nach Größe sitzen wir mit einigen Mitarbeitern für einen Vormittag zusammen und finden gemeinsam heraus, wo und inwiefern überhaupt Bedarf an Marketing-Leistungen besteht. Von Vorteil ist, dass wir meist völlig unvoreingenommen in den Ring steigen.

Besser O.K. als K.O.

Am Ende haben alle mehr Klarheit über Themen, für die eine Beauftragung einer Agentur und die Erarbeitung von Marketing-Maßnahmen sinnvoll ist. Neben diesen Ergebnissen, kann das Resultat des Sparings auch sein, dass es gar keinen konkreten Bedarf gibt. Gut für das Unternehmen. Aber auch für uns. Denn genau so, wie wir uns als Sparing-Partner anbieten, nehmen auch wir immer etwas aus solchen Meetings mit. Und wenn es mal keine Anfrage für einen Job ist, dann zumindest ein wenig mehr Erfahrung und nette Gespräche. Und davon kann man ja nie genug haben.

Interesse an einem kleinen Marketing-Sparing?

Wenn auch Sie jemanden suchen, mit dem Sie einfach, unverbindlich und kostenlos über den Status Quo Ihres Unternehmens und Ihrer Marken-Kommunikation sprechen können, dann melden Sie sich bei Markus Freise. Gerne vereinbaren wir einen Termin. Bei Ihnen vor Ort oder bei uns in Bielefeld, direkt am Siegfriedplatz. Per E-Mail oder telefonisch unter 0521.9999786-1.

Willkommen im Team, Janik Weiß

von Markus Freise O Keine Kommentare

Zum 1. Juli konnten wir einen weiteren Mitarbeiter im Team des Designbüro Freise begrüßen: Der Werkstudent Janik Weiß unterstützt ab sofort unsere Kreativen in der Konzeption und der Umsetzung crossmedialer Marketingmaßnamen

Kurz vor dem Abschluss seines Bachelor-Studiengangs an der Fachhochschule Bielefeld (Fachbereich Gestaltung) bewarb Janik sich initiativ um eine Stelle als Werkstudent. Auch, um notwendige Praxis für seinen folgenden Master zu sammeln. Er wird bei uns vorwiegend im Bereich der Digitalen Medien und im User Experience Design Aufgaben übernehmen.

Nach einem Bewerbungsgespräch und zwei Tagen Testarbeiten war klar: Janik passt perfekt ins Team und in unser Anforderungsprofil. Sowohl fachlich als auch persönlich. Mittlerweile steckt er knietief in den ersten Projekten.

Damit arbeitet ab sofort ein fünfköpfiges Team für Sie und an Ihrer Marken- und Unternehmenskommunikation.

Wir freuen uns, dass wir damit endlich auch bei der Aus- und Fortbildung der nächsten Generation Kreativer mitmachen können. Bislang mussten wir, bis auf einige klassiche Praktika, darauf verzichten. Denn eine Ausbildung für z. B. MediengestalterInnen können wir aufgrund unserer Strukturen leider nicht anbieten.

Umso glücklicher sind wir, dass wir mit Janik einen talentieren und äußerst engaierten Jung-Designer für uns gewinnen konnten.

Willkommen im Team!

Machen Sie sich unabhängig: Seien Sie Ihr eigenes Medienunternehmen

von Markus Freise O Keine Kommentare

In der alten Welt hätte man einen Menschen wie Gary Vaynerchuk als „Self made man“ bezeichnet. Jemand, der aus dem Nichts ein Multimillionen Netzwerk aus Unternehmen aufbaut. Und wenn so jemand einen Ratschlag gibt, sollte man über diesen zumindest einmal nachdenken. Das haben wir getan.

Ein wenig mehr Kontext zur Person: @garyvee – das ist sein Social-Media-Handle – kommt aus einfachen Verhältnissen. In den 1970ern mit seinen Eltern aus der UdSSR in die USA emigriert, legt er eine sensationell schlechte Schullaufbahn hin und wird von seinen Lehrern aufgegeben. Doch Vaynerchuk ist der geborene Unternehmer: Bereits in jungen Jahren beginnt er gewinnbringend Baseballkarten zu verkaufen, steigt in seinen 20ern in den Getränkehandel seines Vaters ein, eröffnet Mitte der 1990er den zweiten Online-Shop für Wein in den Staaten überhaupt und ist einer der ersten, der mit einer täglichen YouTube-Show – über Wein – online geht und verzigfacht in dieser Zeit die Gewinne des Unternehmens. Das alles hat aus ihm über die Jahre einen reichen Mann gemacht. Mit diesem Kapital und dem selbst erlernten Wissen über Marketing hat er dann zuerst vor einigen Jahren mit Vaynermedia eine Online-Marketing-Agentur und kürzlich dann mit VaynerX ein Venture-Capital-Unternehmen gegründet. Wohl dokumentiert über viele Channels. Warum diese Dokumentation zu seinem Erfolg beigetragen hat?

Als äußerst extrovertierter Zeitgenosse gibt er in diesen nicht nur seine Geschichte, sondern auch sein Know-how zum Besten. Das meiste praxiserprobt. Das wenigste theoretisch. Und sehr gerne äußert er seine ungefilterte Meinung über Marketing und Social Media. In zahlreichen kostenlosen Online Formaten als Videos auf YouTube, geschrieben bei Medium oder zum Hören als Podcasts. Er tut dies zum einen, laut eigener Aussage, sehr gerne. Um der nächsten Generation an Entrepreneurs zu helfen. Aber auch, weil er damit selbst dem erwähnten Ratschlag folgt, den er gebetsmühlenartig wiederholt:

[…] the truth is, there is no reason to do anything other than act like a media company in today’s digital age.

Die Wahrheit ist: Es gibt im digitalen Zeitalter keinen Grund, nicht wie ein Medienunternehmen zu handeln.

Gary Vaynerchuk auf Medium

Vaynerchuks wesentliche These: Handele wie ein Medienunternehmen

In der Vergangenheit hing man als Unternehmen – ganz gleich welcher Größe – sowohl bei der Produktion aber noch viel mehr bei der Distribution von Inhalten an der Nadel von Medienunternehmen. Zeitung, TV, Radio. Anzeigen erschienen in Printmedien, Werbeclips im Fernsehen oder im Kino, PR-Artikel in Magazinen und Zeitungen. Immer mit nennenswertem Aufwand und oft mit hohen Kosten verbunden. Das machte es vor allen Kleinunternehmern und Mittelständlern schwer, Ressourcen und Budgets gewinnbringend einzusetzen.

Die gute Nachricht: Diese Schwellen existieren längst nicht mehr.

Was wir schon lange über Social Media wissen

Das liegt zum einen an der Dezentralisierung der Distributionskanäle durch die Etablierung von Social Media-Kanälen. Allen voran Twitter, Facebook, Instagram und Facebook. Über diese ist jeder seit Jahren in der Lage, zu jedem Zeitpunkt seine Botschaft in die Welt zu bringen. Unabhängig von Anzeigenschluss, Publikationszyklen und Mediaplänen. Kostenlos. Neben dem direkten Posten auf diesen Plattformen bieten diese die Gelegenheit, eigenen Content aus Blogs, Online-Shops und Websites zu promoten. Ohne Hilfe und Kanäle Dritter.

Zudem ist durch Display-Advertising eine deutlich effektivere und meist auch kostengünstige Verstärkung der Reichweite und Erhöhung der Sichtbarkeit möglich. Für den Preis einer einfachen Anzeige in einer Tageszeitung, die eine sehr kurze Lebensdauer und im Gegenzug extrem hohe Streuverluste hat, kann man gezielt tausende Kontakte in den Social Media-Kanälen ansprechen. Klar ausgewählt nach Parametern wie Interesse, Demographie, Geografie und vieles mehr. Inklusive der Chance, dass die eigene Community die Botschaft durch Teilen, Liken und so weiter erneut verstärkt. Soweit erst einmal nicht viel Neues.

Was einigermaßen neu – und überraschend – ist

Wir beobachten seit geraumer Zeit, dass die Keyplayer im Social Media Markt ihre Algorithmen so weit verfeinert haben, dass für den Besucher eine tatsächlich für ihn oder sie gewinnbringende Durchmischung organischer und bezahlter Posts ausgeliefert wird. Dies ist der Punkt, an dem auch KMUs durch die Neuverteilung von Werbebudgets Reichweite in den wesentlichen Touchpoints generieren können. Man könnte meinen, Social Media erlebt den zweiten Frühling.

Wie wir darauf aufbauen können um unser eigenes Medienunternehmen zu werden

Das alles nutzt natürlich nichts, wenn man keinen Content hat, den man auf den Kanälen spielen kann. Vaynerchuk spinnt diese Idee deshalb noch einen Dreh weiter, hin zur Erstellung der Medien. Genau so, wie die Distribution liberalisiert ist, gilt dies auch für die Produktion von Medien. Es gibt im Prinzip keine Ausrede mehr, nicht regelmäßig hochfrequent Inhalte für seine Kunden zur Verfügung zu stellen. Ganz gleich, ob Text, Audio, Video und was es sonst so gibt. Handeln Sie wie ein Medienunternehmen. Als Hybrid von Zeitung, Fernsehstation und Radio. Wir als digitale Gesellschaft haben die Kanäle. Wir haben die Werkzeuge. Und wir haben die Inhalte.

Contentmarketing zur Etablierung Ihres Experten-Status

Das alles kombiniert bieten sich durch Content- und Inbound-Marketing Chancen, den Markt direkt und ohne Umwege mit wertvollem Content zu beliefern. Wertvoll für Ihre Kunden. Mittels kurzer Clips, Blog-Beiträgen, Podcasts, Newslettern und vielem mehr. Und hier ist der Unterschied zum klassischen Marketing: In den kurzen Publikatiosrythmen. In der Ressourcen sparenden Erstellung. In der Aktualität. „Mikro-Marketing“ wäre ein passender Begriff dafür.

Auch die für die Erstellung notwendigen Technologien stehen in hoher Qualität und zu erschwinglichen Kosten zur Verfügung. Entweder im Unternehmen oder bei Ihrer Agentur. Wem es dabei an Inhalten aus dem direkten Business mangelt, weil z. B. die Entwicklungszyklen neuer Produkte lang sind oder NDAs Publikationen blocken, für den hat Vaynerchuk ebenfalls einen Tipp: Dokumentieren. Liefern Sie Content direkt aus dem Arbeitsalltag. Interviews mit Kolleginnen und Kollegen, Blicke hinter die Kulissen, Case Studies, Reiseberichte Ihrer Monteure in Übersee. Branchenreports. Kuratierte fremde Inhalte. Link-Digests. Zeigen Sie Ihren Kunden Ihren Markt und Ihre Marke. Kein Unternehmen ist so uninteressant, dass sich nicht Wege finden lassen, regelmäßig sinnvollen Content zu liefern.

Für alles gibt es Berufe

Ob sie dies nun Inhouse lösen oder mit einem externen Dienstleister oder in einer kombinierten Lösung aus beidem, liegt an Ihren Strukturen. Am Ende beliefern Sie in jedem Fall Ihre Kunden und den Markt mit einem interessanten und breit gefächerten Spektrum an Themen und Inhalten. Und präsentieren sich gleichzeitig als echter Experte Ihrer Branche und nicht nur als Hersteller oder Händler eines bestimmten Produktes. Davon profitieren am Ende viele – und vor allem Sie.

Wenn Sie das nicht glauben wollen: Es gibt da diesen Russen aus New Jersey, der hat vor zehn Jahren eine Show über Wein mit einer billigen Kamera in einem Hinterzimmer seines Ladens aufgenommen und kostenlos bei YouTube eingestellt. Echt! Schauen Sie sich mal an, wie das aus heutiger Sicht aussieht. Der Rest ist Social Media-Geschichte.

Soviel dazu von uns. Jetzt Sie: Haben Sie schon Erfahrungen mit diesem Ansatz oder mit Contentmarketing im speziellen? Nutzen Sie die volle Bandbreite an Medien oder nur einen für Sie sinnvollen Ausschnitt? Haben Sie Fragen? Diskutieren Sie mit uns und anderen. Hier in den Kommentaren oder per E-Mail. Wir freuen uns drauf.

Case Study: Website-Relaunch und Programmübersicht Bildungsstätte Einschlingen

von Markus Freise O Keine Kommentare

Die Bildungsstätte Einschlingen aus Bielefeld ist mit ihrem Schwerpunkt auf sozialpädagogische Themen weit über die Grenzen Ostwestfalens bekannt. Ein Anspruch, der sich im Erscheinungsbild und einer professionellen Website wiederfinden muss.

Im Herbst 2016 trat Christoph Kröger von der Bildungsstätte Einschlingen deshalb mit der Bitte an uns heran, ein Konzept für einen Neustart der in die Jahre gekommenen Präsenz im Web zu erstellen. Denn die bis dahin im Netz befindliche Website hatte vor allem in folgenden Aspekten Optimierungspotenzial:

Mindestens 3 gute Gründe für einen Relaunch

  • Die Website war nicht responsiv und damit für Tablets und Smartphones ungeeignet. Alleine das genügt schon seit Jahren in den meisten Fällen als Argument für einen Relaunch.
  • Das Joomla-Modul zur Buchung von Kursen war überdimensioniert und in der UX komplexer als notwendig, so dass es unter Umständen nicht zur Steigerung von Konversionen beigetragen haben wird.
  • Die Nutzerführung und die User Experience war aus der Struktur der Inhalte abgeleitet und nicht aus den Bedürfnissen der Website-Besucher. Das scheint auf den ersten Blick oft plausibel. Ist aber in der Regel nicht zielführend. (Lesen Sie dazu auch auch unseren Beitrag über das „Core Model“-Konzept.)

Wenn die Zeit drängt: Konzentration aufs Wesentliche

Da der gewünschte Relaunch-Termin mit „Frühjahr 2017“, passend zum Erscheinen des neuen Jahresprogramms, relativ knapp bemessen war, entschlossen wir uns dazu, zuallererst die beiden ersten Punkte zu bearbeiten. Die Nutzerführung wollten wir dennoch mindestens an den wesentlichen Punkten bereits optimieren. Lediglich die zugrunde liegende Struktur der Inhalte behielten wir fürs Erste bei.

Eckpunkte für das Konzept des Website-Relaunches

  • Ein neues, klares Web-Design räumte mit den wesentlichen Schwachpunkten in der User Experience auf und ermöglicht nun einen direkteren Zugriff auf die wichtigen Buchungs-Möglichkeiten für das Tagungshaus und das Kursprogramm.
  • Bei der technischen Umsetzung des Responsive Design folgten wir unserer üblichen Herangehensweise und optimierten nicht auf Geräte, sondern auf Bildschirmgrößen. Damit garantieren wir Nachhaltigkeit in einem Markt, der stets mit neuen Gerätetypen und Displays überrascht.
  • Als WordPress-Agentur ersetzen wir Joomla durch dieses. Nach Evaluierung diverser Kalender- und Buchungs-Plug-Ins entschieden wir hinsichtlich des Kurs und Buchungsbereichs uns für eine Individual-Lösung. Alle recherchierten Erweiterungen für WordPress wiesen entweder Schwächen an entscheidenden Stellen auf oder hätten wiederum durch Überdimensionierung die UX sowohl im Backend als auch Frontend aufs Neue unnötig verkompliziert.
  • Text-Inhalte und die Menü-Struktur übernahmen wir weitestgehend unverändert von der bestehenden Website – mit Optimierungen im Detail. Ergänzten diese dann noch durch neue Bilder, die wir in eine zeitgemäße Darstellungsgröße brachten.
  • Direkt nach dem Launch stellten wir den Server auf eine https-Verbindung zur notwendigen Verschlüsselung sensitiver Buchungsdaten mittels SSL um.

Evolution oder Relaunch

Die Website ist in der neuen Form seit April 2017 online. Was folgen kann ist die Neukonzeptionierung der Inhalte und deren Struktur. Somit ist der Relaunch genau genommen noch nicht abgeschlossen. Aber eine maßgebliche Evolution in der UX und im technischen Unterbau hat die Bildungsstätte Einschlingen einen großen Schritt nach vorne gebracht.

Das Team kann sich fürs Erste wieder ohne Ablenkung auf sein Kerngeschäft Bildung und die neue Saison an Kursen und Angeboten einlassen.

Die gedruckte Programmübersicht

Parallel zum Relaunch wurden wir mit der Erstellung des gedruckten Kursprogramms beauftragt. Bis 2017 war dies ein umfangreiches Heft mit allen Detailinformationen des gesamten Angebots. Das war in diesem Fall nicht mehr zeitgemäß und band Ressourcen und Budget.

Denn auch wenn es noch immer einige wenige Ausnahmen von „Papierbuchungen“ in der Bildungsstätte Einschlingen gibt, gehen die meisten Anmeldungen mittlerweile über die Website ein. Ein Umstand, dem wir mit einer Verschlankung des gedruckten Programms begegnen wollten.

  • Die Bildungsstätte Einschlingen folgte unserer Empfehlung, das bisherige Heft aufzugeben. Stattdessen setzten wir auf einen mehrseitigen Falzflyer. Dieser beinhaltet eine Übersicht des Kurs-Programms und die wichtigsten Informationen über das Angebot und das Einschlingen als Bildungsstätte und Tagungshaus.
  • Aufgrund der Fülle an Angeboten kamen wir auf eine Gesamtzahl von immerhin 14 DIN Lang-Seiten. Die Seitenstruktur wählten wir so, dass dennoch ein normales Blättern ohne unbedingtes Auffalten des gesamten Bogens möglich ist.
  • Nicht zu vernachlässigen ist die deutliche Einsparung an Papier und damit an Umweltressourcen. Ohne dass wir die eigentliche Möglichkeit der klassischen Vermarktung der Bildungsstätte Einschlingen an den relevanten Touchpoints opferten.

Programmübersicht Einschlingen Bielefeld 2017

Programmübersicht Einschlingen Bielefeld 2017

Programmübersicht Einschlingen Bielefeld 2017

Fazit

Das Beispiel www.einschlingen.de zeigt, dass ein Website-Relaunch nicht immer gleich eine 360 Grad Bewegung sein muss. Wenn die Zeit – oder in anderen Fällen das Budget – knapp sind, kann man sich erst einmal auf wesentliche Aspekte konzentrieren und alles weitere dann in einem Folgeschritt angehen.

Zudem hat die Bildungsstätte Einschlingen davon profitiert, die Neugestaltung ihrer digitalen und klassischen Kommunikationsunterlagen an nur eine Werbeagentur zu vergeben. So war es möglich, die beiden besprochenen Instrumente so aufeinander abzustimmen, dass ein möglichst hoher Nutzen herausspringt. Nicht nur für die Bildungsstätte Einschlingen, sondern auch für deren Kundinnen und Kunden.

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Mit SSL Ihre Website und deren Auffindbarkeit absichern

von Markus Freise O Keine Kommentare

Webbrowser wie Chrome, Firefox und Safari werden nach und nach immer intelligenter, wenn es darum geht, die Sicherheit des Users vor Betrug und Datenklau zu gewährleisten. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Absicherung des Datenflusses zwischen Browser und Server mittels SSL bzw. HTTPS.

Das bekannte HTTP-Protokoll ist genau so alt wie das World Wide Web. Es wurde eigens dafür Anfang der 1990er ersonnen und sorgt dafür, dass zwei Rechner über das Internet hinweg Daten austauschen können. Das funktioniert nun seit über zwei Jahrzehnten zuverlässig und einwandfrei. Aber es hat einen Hasenfuß: Der Datenverkehr erfolgt unverschlüsselt. Sprich: Haben Absender und Empfänger nicht irgendeine Form von eigens eingebauter Verschlüsselung, ist es ein Leichtes, für versierte Experten den Datenfluss abzugreifen.

Anzeige SSL-Zertifizierung auf der Website des Einschlingen Bielefeld

Spätestens wenn Sie sensitive Informationen über z. B. Anmeldeformular versenden, ist ein SSL-Zertifikat dringend anzuraten.

HTTPS – der Schlüssel des World Wide Web

Abhilfe verschafft hier schon seit 1994 dank Netscape das HTTPS-Protokoll. Bei diesem werden die Daten mittels eines sogenannten SSL-Schlüssels vor dem Versand kodiert und erst beim Empfänger wieder dekodiert. Alles dazwischen ist – ohne Weiteres – nicht lesbar. Onlineshops und Websites, die sensitive Daten versenden, setzen seit vielen Jahren auf diesen Standard. Viele andere Websites konnten bislang darauf verzichten.

Es geht um Sicherheit – und die Auffindbarkeit in Suchmaschinen

In Zeiten von NSA-Skandal und Industrie-Spionage muss die Verschlüsselung aber auch für herkömmliche Websites greifen. Deshalb melden viele Browser mittlerweile, mindestens mit einer kleinen Warnung, vor dem Besuch unsicherer Websites. Abgesicherte Sites hingegen bekommen eine grüne Adressleiste oder ein anderes gut sichtbares Merkmal im Browser verpasst. So wissen Sie als User jederzeit Bescheid, ob sie auf der sprichwörtlich „sicheren Seite“ sind. Aktuell ist das nur eine visuelle Hürde und eventuell noch zu vernachlässigen. Schon bald aber werden Google Chrome und Konsorten wahrscheinlich Websites ohne https ebenso offensiv wegblocken wie Phishing-Sites oder Malware.

Zudem ist die Frage „SSL oder nicht?“ bereits ein Rankingfaktor für SEO in Google, Bing usw. Einfach ausgedrückt: Muss Google sich in der Reihenfolge für Suchergebnisse zwischen Sites mit und ohne SSL entscheiden, rutscht die hoch, die auf https setzt.

So setzen Sie SSL auch für Ihre Website um

Die notwendige Einrichtung des SSL-Zertifikats für ihren Server kann in der Regel recht problemlos über wenige Klicks beim Provider erfolgen. Die Kosten erhöhen sich meist um ein paar Euro pro Monat. Je nach Absicherungsstufe erfolgt dann noch eine Überprüfung des Schlüssels durch eine entsprechende Institution.

Die darauf folgende, vermutlich notwendige, Umstellung der Website auf https sollte dann durch Ihre Agentur bzw. Programmierer oder Admins erfolgen.

Wer auf WordPress setzt und sich selbst traut: Ellen von der WordPress-Theme-Foundry Elma Studio hat einen ausführlichen, englischsprachigen Erfahrungsbericht über die https-Umstellung ihrer WordPress-Site veröffentlicht: How To Move Your WordPress Website To HTTPS

Alle Mann an Deck!? Alarm!? (Noch) nicht.

Es gibt jetzt keinen Grund panisch in hektischen Aktionismus zu verfallen. Aber die Umstellung ist ein Thema, das man nicht auf die lange Bank schieben sollte, wenn man seinen Erfolg im Internet nachhaltig sicherstellen möchte.

Hier deshalb noch einmal alle Vorteile auf einen Blick:

Vorteile durch die Umstellung auf https

  • Verschlüsselung des Datenstroms zwischen ihrem Server und dem Browser ihrer Kunden
  • Gesetzeskonforme Übersendung sensitiver Daten
  • Bessere Konversion auf Grund höheren Vertrauens in ihre Website
  • Keine Abstrafung und Blockierung im Browser des Website-Besuchers
  • Besseres Ranking in Suchmaschinen
  • Relativ geringe Kosten (je nach Provider)

Ihre Erfahrungen mit https und SSL?

Wie sind ihre Erfahrungen mit SSL? Haben Sie dieses Thema bereits umgesetzt und konnten Verbesserungen für Ihr Business bemerken? Ist das neu für Sie und Sie haben Fragen? Diskutieren Sie das Thema mit anderen und uns unten in den Kommentaren oder per E-Mail an info@designbuero-freise.de.

5 Dinge, die Sie uns (vermutlich) fragen würden

von Markus Freise O Keine Kommentare

Marketing und Unternehmenskommunikation, sowie die Umsetzung der damit verbundenen Maßnahmen, sind komplexe Aufgaben. Für eine nachhaltige Lösung bedarf es eines Partners, der zu einem passt. Um Ihnen ein Gefühl zu vermitteln, ob wir das sein können, haben wir fünf Fragen beantwortet, die uns regelmäßig gestellt werden.

In zwei oder drei Sätzen: Designbüro Freise!?

Das Designbüro Freise ist eine inhabergeführte Werbeagentur aus Bielefeld. Unser Schwerpunkt liegt in der Beratung und operativen Umsetzung von Marketing- und visuellen Kommunikationsmaßnahmen. Sowohl im klassischen Segment des Grafik-Designs als auch in der digitalen Kommunikation wie Websites und mobile Lösungen.

Bieten Sie Crossmedia-Fullservice an?

Auf jeden Fall. Genau hier liegt eine unserer Stärken. Wir können mit allen heute relevanten Medien umgehen. Offline und digital. Sowohl konzeptionell als auch in der Umsetzung. Und wenn unsere Ressourcen für Teilbereiche nicht ausreichen, haben wir über die Jahre ein Netzwerk aus regionalen Partnern aufgebaut, auf deren Dienstleistungen wir jederzeit zurückgreifen können.

Wo sehen Sie ihre Kernkompetenz?

Zuallererst: Wir sind kreativ, neugierig und ergebnisorientiert. Auf dieses Fundament setzen wir unsere eigentliche Arbeit im Marketing und der Kommunikation für unsere Kundinnen und Kunden auf. Aus dieser Prämisse heraus entwickeln wir echte individuelle Konzepte, Designs und digitale Lösungen. Dies ist unser Antrieb – kombiniert mit dem Spaß an dem, was wir tun. Der Rest ist gelerntes Handwerk.

Wie lange gibt es das Designbüro Freise schon?

In seiner jetzigen Form seit Anfang 2012. Zu dem Zeitpunkt haben sich Stefanie und Markus Freise als Freiberufler für Grafik, Internet und Illustration zusammengetan. Rein fachlich gesehen greifen unsere Kunden jedoch auf Know-how von über 20 Jahren in der Werbe- und Kommunikationsbranche und im Umgang mit Kunden jeder Größe und einer Vielzahl an Branchen zurück.

Warum sollte ich mit dem Designbüro Freise arbeiten?

Am Standort Bielefeld gibt es eine große Zahl an Werbeagenturen und kreativen Dienstleistern in der Unternehmenskommunikation und im Marketing. Die Qualität der Ergebnisse ist meist hervorragend. Keine Frage. Da reihen wir uns gerne ein. Ergänzend werfen wir unsere Erfahrung, unsere ungebrochene Neugier, ungezügelte Kreativität, exzellentes Handwerk und den immer wieder von Kundinnen und Kunden bezeugten Spaß an der gemeinsamen Arbeit in den Ring.

Vielen Dank für Ihre Neugier.

Sie haben eine Idee, über die wir mal sprechen sollten oder haben Sie darüber hinaus noch weitere Fragen? Dann freuen wir uns über einen Anruf unter 0521.99997860 oder eine E-Mail an info@designbuero-freise.de.